Compliance-Audit

Ausgangssituation

Der Bereich Compliance gewinnt zunehmend an Bedeutung und rückt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. In erster Linie geht es hierbei um die Umsetzung der gesetzlichen Verpflichtung, ein unternehmensweites internes Risikomanagement zur Erreichung der Unternehmensziele zu implementieren. Das Fehlen eines funktionierenden internen Risikomanagements begründet die Haftung des Geschäftsleiters/Managers.

Andererseits bietet ein funktionierendes internes Risikomanagement für das Unternehmen erhebliche Vorteile durch Vermeidung von Risiken. So werden beispielsweise Kartellverstöße immer schärfer mit hohen Geldstrafen bis hin zu Berufsverboten geahndet.

Ähnlich verhält es sich bei Korruptionsdelikten. Mögliche Schadensbereiche drohen aber insbesondere bei mangelnder Überwachung einzelner Unternehmensfelder und mangelnder betrieblicher Organisation. Ein funktionierendes internes Risikomanagement führt deshalb auch zur Hebung von Unternehmenswerten. Dies wird insbesondere deutlich im Zusammenhang mit einem aktiven Management und Controlling von Schutzrechten oder bei der Früherkennung von Risiken, die sich bei dem Verkauf eines Unternehmens kaufpreismindernd auswirken.

Ziele

Im Rahmen unseres Beratungsansatzes geht es um die Durchführung von Compliance-Audits sowie um die Früherkennung unternehmensinterner Risiken und die Implementierung eines Frühwarn- und Risikomanagementsystems. Hierbei arbeiten Juristen eng mit der REVIDATA GmbH zusammen, um dem Mandanten neben der strategischen und haftungsrechtlichen Komponente ein automatisiertes Compliance Tool anbieten zu können.

Dies ermöglicht die Einbindung der Compliance in unternehmensinterne Prozesse mit den folgenden Vorteilen:

    • Ist/Sollanalyse
    • Chancen-/Risikoanalyse
    • Aufwandsminimierung
    • Dokumentation
    • Entlastung und Enthaftung
    • Festlegung des internen Ordnungsrahmens
    • Vermeidung von Schäden und Rufschädigung